Tarifverträge


Tarifverhandlungen

NGG erhebt schwere Vorwürfe - Dehoga kontert

Der Arbeitgeberverband weigere sich, angesichts der Corona-Pandemie einen Tarifvertrag über Kurzarbeit mit der NGG abzuschließen. Der Dehoga bezeichnet die Forderungen "wirtschaftlichen Irrsinn"


BERLIN. Lässt der Dehoga Beschäftigte im Regen stehen? Das behauptet zumindest die  Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Deren stellvertretender Vorsitzender Freddy Adjan erhebt schwere Vorwürfe gegen den Arbeitgeberverband. Es geht dabei um die Absicht der NGG, während der Coronakrise einen Tarifvertrag über Kurzarbeit abzuschließen. Der Dehoga habe das schriftliche Angebot...


Möchten Sie auf ahgz.de zukünftig alle Inhalte unbegrenzt nutzen?Jetzt informieren!Nicht jetzt

Sie sind bereits Abonnent?Hinterlegen Sie hier Ihre Auftragsnummer!