Coronavirus


Umfrage zur Coronakrise

Wie kommen die Staatshilfen im Gastgewerbe an?

Der Dehoga ruft Deutschlands Gastronomen und Hoteliers auf, von ihren Erfahrungen beim Beantragen und bei der Auszahlung der Hilfsgelder und Kredite zu berichten.

Schwere Zeiten: Statt Gäste zu versorgen, müssen sich Gastronomen und Hoteliers jetzt darum kümmern, wie sie an die Hilfsgelder kommen Schwere Zeiten: Statt Gäste zu versorgen, müssen sich Gastronomen und Hoteliers jetzt darum kümmern, wie sie an die Hilfsgelder kommen

BERLIN. Die Auswirkungen des Coronavirus in den Betrieben des Gastgewerbes sind dramatisch. Hilfspakete des Bundes und der Länder in Milliardenhöhe sind auf den Weg gebracht worden. Der Dehoga Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) befürchten jedoch, dass die Maßnahmen insbesondere im Mittelstand nicht greifen werden. Reaktionen aus der Branche würden das bestätigen. Außerdem gebe es Probleme bei den Soforthilfen der Länder für kleinere Unternehmen. Kriterien und Anforderungen an eine erfolgreiche Antragstellung seien von Land zu Land völlig unterschiedlich geregelt, so der Dehoga. [ahgz:200012261920]

Deshalb startet der Verband jetzt eine Umfrage, um ein genaues Bild darüber zu erhalten, welche Maßnahmen helfen und welche Probleme weiterhin bestehen. Die Umfrage läuft bis Freitag, 3. April 2020.

Dehoga Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges an die Adresse der Unternehmerinnen und Unternehmer: "Die Umfrage ist wichtig, um der Politik zu vermitteln, dass weiterhin akuter Handlungsbedarf besteht. Seien Sie bitte versichert, dass Ihr Dehoga fest an Ihrer Seite steht und wir alles unternehmen, um Ihnen in dieser äußerst schwierigen Situation zu helfen." red/hz

Zur Umfrage geht es hier.


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