Tennishalle

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Gastgewerbe International

Traditionelles Luxushotel geht neue Wege

liebes Rot Flüh“ am Fuße des gleichnamigen Berges am Tiroler Haldensee sicher: Die erlebnisgastronomische Zugnummer des Hauses, das unter dem Hotelkomplex befindliche Gebirgsdorf „Via Mala“, bleibt als touristischer Anziehungspunkt erhalten Der Rest ist im Hinblick auf eine konzeptionelle Neuorientierung des Unternehmens im Wandel Sonja Huber, die zusammen mit ihrem Gatten Bruno Huber das von den Eltern Bruno und Renate Huber übernommene „liebe Rot-Flüh“ mit Unterstützung durch Mutter Renate Huber führt, hat den Kopf voller Pläne Die 3-fache Mutter entwickelt im AHGZ-Gespräch die in die Zukunft gerichteten Umbau- und Erweiterungspläne des 1987 in seiner heutigen Form entstandenen Luxushotels, in dessen Umgestaltung mittelfristig 17 Millionen Euro investiert werden sollen Um die von kompetenten Beratern unter Mitwirkung der gesamten Familie entwickelten Bauabschnitte zu erläutern, wälzt Sonja Huber zahlreiche Pläne und Zeichnungen, in deren Mittelpunkt im Anschluss an bestehende Bausubstanz ein verspieltes Märchenschloss zu erkennen ist Bei diesem „Cinderella Castle“ handelt es sich um das künftige Herzstück des Hotels, das anstelle des bisherigen Freibades entsteht und ausschließlich den Wellness- und Beauty-Angeboten des Hauses vorbehalten sein wird Darüber hinaus entsteht derzeit aufgrund des abnehmenden Interesses am Tennissport auf dem Areal der bisherigen Tennishalle ein ganz neuer Hoteltrakt mit 15 Luxus-Suiten in Größen zwischen 70 und 120 m2 Aber auch die oberen Etagen des bestehenden „Montanara-Gebäudes“ wurden und werden komplett entkernt, um Platz für 13 neue Nobel-Suiten zu schaffen, die teilweise mit eigener Sauna, Dampfdusche, Whirl-Pool und offenem Kamin zum „Leben und Arbeiten“ ausgestattet sind Dieses Angebot richtet sich vor allem an „urlaubende“ Geschäftsleute, die auf keine ihrer gewohnten Annehmlichkeiten verzichten, aber auch in den Ferien über den Internet-Anschluss oder in den Tagungsräumen arbeiten wollen Um der jetzt angepeilten Zielgruppe der anspruchsvollen, gutverdienenden Gäste ein in sich geschlossenes Wellness-Refugium der Luxuskategorie bieten zu können, wird der bestehende Hotelkomplex von dem neuen „Cinderella Castle“ durch Verlegung der Rezeption auch räumlich getrennt, um den dort residierenden Gästen die Möglichkeit zu geben, sich innerhalb der „Wellness-Welt“ ganztägig im Bademantel zu bewegen Für Sport und Gesundheit stehen künftig neue beheizte Innen- und Außenbecken, Außentennisplätze und alle nur denkbaren Indoor-Einrichtungen sowie das hauseigene Freischwimmbad Haldensee bereit Dabei werden sich wie bisher geschulte Sportlehrer und Physiotherapeuten, darunter auch „Wellness-Trainer“, um die sportlichen und gesundheitsbewussten Gäste kümmern Bei den bereits durchgeführten und noch geplanten Baumaßnahmen, zu denen auch eine Tiefgarage und der Hotelparkplatz für je 70 Fahrzeuge gehört, hat Familie Huber jedoch nicht eine Ausweitung der bisherigen Kapazität, sondern ausschließlich die qualitative Verbesserung des 210 Betten umfassenden Angebots zum Ziele Das bisherige „Gemischtwarenangebot“ als Sport-, Ferien- und Tagungshotel wurde zu Gunsten hochqualitativer Beauty- und Wellness-Aufenthalte modifiziert Umgetrieben werden die Abteilungen des „lieben Rot Flüh“ saisonal abhängig von 90 bis 110 Mitarbeitern, die derzeit einen Jahresnettoumsatz von 6,8 Millionen Euro erwirtschaften Nach Inbetriebnahme des „Cinderella Castle“ mit seinen zusätzlichen Angeboten soll der Stab um weitere fünf Wellness- und Beautyfachleute erweitert werden Zur wirtschaftlichen Lage des Familienbetriebs erklärte Sonja Huber, dass – bei gleichbleibender Bettenzahl und Ü/F-Preisen zwischen 78 Euro (DZ, Vorsaison) und 283 Euro (Luxus-Suite, Hauptsaison) – die Zahl der Vollbelegungstage von derzeit 210 auf mindestens 240 gesteigert werden müsse Erreicht werden soll dieses hochgesteckte Ziel nicht nur durch das erweiterte Angebot und die luxuriöse Ausstattung des bis ins letzte Detail „durchgestylten“ Unternehmens, sondern auch und vor allem durch hochqualifiziertes und -motiviertes Personal Hierfür bietet das „liebe Rot Flüh“ nicht zuletzt durch engen Kontakt zwischen Inhaberfamilie und Personal sowie einem vorbildlichen „Mitarbeiter-Refugium“ allerbeste Voraussetzungen Der gastronomische Bereich gliedert sich in das mit einer Haube ausgezeichnete Gourmet-Restaurant „La Cascata nobile“, die Rotisserie „Loch Ness“ sowie das Café „Schwanenliesel“ nebst Wintergarten Noch immer ein gastronomischer und touristischer „Renner“ ist das rustikale Restaurant „Via Mala“, das sich in Form eines rätoromanischen Bergdorfes im Kellergeschoss des Hauptgebäudes befindet Das 1987 eröffnete „Via Mala“ ist ein Hochgebirgsdorf mit sieben Häuschen, die individuell mit alten Stuben eingerichtet und in verschiedenen Ebenen um den Dorfplatz herum platziert sind Das täglich ab 20 Uhr in stündlichen Intervallen ablaufende Schauspiel der besonderen Art, ein Hochgebirgsgewitter mit Donner, Blitz, Nebel und Regenrauschen durch zwei Wasserfälle aus echten Felsen, fasziniert die teilweise von weit her anreisenden Gäste immer wieder aufs Neue Im Tourismusgebiet Grän zweifelt niemand daran, dass Familie Huber, deren aus dem Bauernstand hervorgegangene 1 Wirte-Generation bereits Mitte des 17 Jahrhunderts damit begonnen hatte, in ihrem Bauernhaus eine Gaststube für Salzkutscher einzurichten, mit ihrem neuen Konzept Erfolg haben wird

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