Bodengleich Duschen oder luxuriös Baden?

Badspezialist Bette beleuchtete aktuelle Trends und Planungslösungen im Hotelbad in einem Seminar am 27. November 2017 im Hotelkompetenzzentrum Oberschleißheim.

Rund 40 Hoteliers sowie Entscheider und Planer aus der Hotelbranche besuchten das Fachseminar „Bodengleich Duschen oder luxuriös Baden“ von Bette.Rund 40 Hoteliers sowie Entscheider und Planer aus der Hotelbranche besuchten das Fachseminar „Bodengleich Duschen oder luxuriös Baden“ von Bette.

Rund 40 Hoteliers sowie Entscheider und Planer aus der Hotelbranche ließen sich auf der Fachveranstaltung „Bodengleich Duschen oder luxuriös Baden“ am 27. November 2017 im Hotelkompetenzzentrum Oberschleißheim über die Möglichkeiten moderner Badgestaltung in Hotels informieren. Referent Christian Wadsack (Innenarchitektbüro h.ow) behielt dabei sowohl die Anforderungen der Gäste an den Komfort als auch der Hoteliers an den wirtschaftlichen Betrieb des Bades im Blick. Auf der Agenda standen auch Themen wie Individualität und Trends im Hotelbad sowie die Frage, wann besser eine Badewanne und wann eine Dusche zum Einsatz kommen sollte. Anhand vieler Praxisbeispiele besprach Wadsack mit den Teilnehmern auch, welchen Stellenwert das Hotelbad heute bei den Gästen besitzt. Dazu gab er nützliche Planungshinweise zu offenen Grundrissen, barrierefreien Bädern und den zentralen Aspekten der Beleuchtung.

Ganz praxisbezogen widmete sich der Vortrag von Carola Husemann (Leitung Objektmanagement Bette) dann Fragen wie: Rechnet sich die Investition in eine Duschfläche gegenüber gefliesten Duschen? Mit welchen Produkten kann Dichtigkeitsschäden, Verkalkung und Schimmelbildung sicher vorgebeugt werden? Wie lassen sich Hotelbäder hygienisch, schnell und einfach reinigen? Wie erhalte ich den optischen Neuzustand des Bades über lange Zeit hinweg? Die Lösungen von Bette, die Husemann vorstellte, stießen auf reges Interesse: Insbesondere die BetteZarge gab Anlass zu vielen Nachfragen, denn die überfliesbare Aufkantung bei Dusch- und Badewannen sorgt für den Wegfall wartungsbedürftiger Silikonfugen und ermöglicht einen sicheren, dichten und reinigungsfreundlichen Übergang zwischen Wanne und Wand.

Im Anschluss an die Vorträge überzeugten sich die Teilnehmer in der 2. Etage des Hotelkompetenzzentrums persönlich davon, wie extrem unempfindlich die Oberfläche von glasiertem Titanstahl im Alltag ist. Anhand von Verschmutzungen mit Nagellack, Permanentmarker und sogar offenem Feuer wurde gezeigt, wie sich Verunreinigungen aller Art mit einem einfachen Reinigungsmittel und einem weichen Tuch schnell, rückstandslos und absolut hygienisch entfernen lassen. Carola Husemann: „Die Vorführung erzeugte einen Aha-Effekt. Für viele Teilnehmer stand danach fest, dass für ihre nächsten Hotelprojekte und Badrenovierungen nur glasierter Titanstahl in Frage kommt.“


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