Tourismus-Restart: Ostseeheilbad Zingst stell...
Tourismus-Restart

Ostseeheilbad Zingst stellt Maskomat auf

Kur- und Tourismus GmbH Zingst
Stolz auf den neuen Maskomat: Hotelinhaber Florian Schmidt (links) und Tourismusdirektor Matthias Brath
Stolz auf den neuen Maskomat: Hotelinhaber Florian Schmidt (links) und Tourismusdirektor Matthias Brath

Corona erfordert neue Ansätze und neue Services. In Zingst können sich Urlauber nun an einem Automaten Mund-Nase-Masken ziehen.

ZINGST. Die Mund-Nasen-Bedeckungen gelten derzeit als eine der wichtigsten Alltagsmaßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Wer ein Geschäft betreten will, muss daher nach geltender Gesetzeslage eine Maske tragen - auch im Urlaub. Das Ostseeheilbad Zingst hat deswegen zentral direkt an der Seebrücke einen neuen Service eingerichtet: Einen "Maskomat", das ist ein Selbstbedienungs-Automat, der Einweg-Mund-Nasen-Masken ausgibt. 

"Urlaubsgäste reagieren in Heilbädern sensibler, als in anderen Orten. Mit dem Maskomat von Flavura möchten wir dazu beitragen, die Einhaltung der aktuellen Hygienestandards und Vorsichtsmaßnahmen in unserem Urlaubsort zu unterstützen. Dieser Service richtet sich insbesondere an unsere Gäste, die keinen Mund-Nasen-Schutz dabei haben", so Matthias Brath, Geschäftsführer Kur- und Tourismus GmbH.

Gestiftet wurde der Maskomat der Firma Flavura vom Hotel Stone in Zingst. Dessen Inhaber Florian Schmidt sagt: "Hoteliers, Gastronomen und viele weitere Mitstreiter hier im Ostseeheilbad Zingst geben ihr Bestes, um die Herausforderungen der gegenwärtigen Lage zu meistern, so dass der lang ersehnte Urlaub für unsere Gäste trotz alledem eine schöne und unvergessliche Zeit wird." Eine Einweg-Maske kostet am Automaten in Zingst 2 Euro.

Bei Flavura handelte es sich um einen Automatenhersteller, zu dessen sonstigen Sortiment unter anderem Kaffeeautomaten, Wasserspender und Snackautomaten gehören. red/rk

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